Karma ist nicht was du denkst

für lesefaule habe ich den Beitrag vertont, einfach bis zum Ende scrollen.

Karma ist ein Konzept, das oft missverstanden wird.

Viele denken, Karma sei eine Art von „Glücksrad“, bei dem man für seine Taten belohnt oder bestraft wird. Aber das ist nicht Karma. Karma ist viel tiefgründiger und komplexer als das. Karma ist ein Gesetz der Natur, genauso wie die Schwerkraft. Es ist ein Gesetz, das immer und immer wieder wirkt, bis es seine Aufgabe erfüllt hat.
Karma ist nicht persönlich. Es ist kein Gesetz, das von einem „Gott oder einer Göttin gesteuert wird“ bzw. eines, woran du glauben kannst, oder nicht. Es ist einfach ein Gesetz, das im Universum existiert und wirkt.

Karma ist also nicht was du denkst.

Karma ist ein Gesetz der Natur, das immer und immer wieder wirkt, bis es seine Aufgabe erfüllt hat.

Als ich das erste Mal von Karma hörte, dachte ich, es sei nur ein hippes Wort, das Leute benutzten, um zu sagen, dass man für seine Taten bezahlen wird. Aber das stimmte nicht ganz. Es gibt viel mehr hinter dem Wort Karma, als ich ursprünglich dachte.
Karma ist ein Sanskritwort, das „Tat“ oder „Aktion“ bedeutet. Es ist ein Konzept, das besagt, dass jede Tat, die wir tun, sowohl positive als auch negative Konsequenzen nach sich zieht. Diese Taten werden dann in diesem oder im nächsten Leben wieder auf uns zurückfallen.

Das Wort Karma wird oft mit dem Gesetz der Anziehung verwechselt,
aber sie sind nicht dasselbe.

Während das Gesetz der Anziehung besagt, dass wir das in unseren Gedanken anziehen, was wir denken,
ist Karma etwas, das sich aus unseren Taten ergibt.

Die Bedeutung von Karma ist vielschichtig, aber im Grunde bedeutet es, dass jede Handlung, die wir ausführen, eine Folge hat. Dies kann sowohl in diesem Leben als auch in zukünftigen Inkarnationen geschehen. Wenn wir also Gutes tun, werden wir dafür belohnt, und wenn wir Böses tun, werden wir dafür bestraft, sehr vereinfacht ausgedrückt. Dies ist ein einfaches Konzept, aber es hat tiefgreifende Auswirkungen auf unsere Handlungen und unser Leben.

Karma ist also nicht nur ein Konzept, sondern auch eine Kraft, die uns leitet und lenkt.
Wenn wir uns bewusst sind, dass unsere Handlungen Konsequenzen haben, werden wir vorsichtiger sein und uns mehr überlegen, bevor wir etwas tun. Dies kann uns dabei helfen, unsere Handlungen zu kontrollieren und unsere Handlungen und Absichten bewusst zu machen.

Wenn du anfängst, dich selbst besser zu behandeln und an deinem Karma arbeitest, wirst du sehen, dass sich auch deine Umgebung verändert. Du wirst mehr positive Energie ausstrahlen und auch mehr positive Energie zurückbekommen.

Karma ist ein wichtiger Faktor in unserem Leben,
den wir oft vernachlässigen.

Wenn wir jedoch bedenken, dass alles, was wir ausstrahlen, auch zu uns zurückkommt, sollten wir uns mehr darauf konzentrieren, positive Energie in die Welt zu senden.
Indem wir uns selbst und anderen Gutes tun, können wir unsere Lebensqualität verbessern und ein glücklicheres und zufriedeneres Leben führen.

Es kann immer wieder mal vorkommen, das wir in bestimmten Situationen völlig unbewusst negativ (re)agieren und somit nicht in der Lage sind, positives Karma auszustrahlen.

Dies geschieht meist aus einer Prägung heraus. Wir haben bestimmte Emotionen zu bestimmten Handlungen so tief in unserem System verknüpft, das wir also in solchen Situationen gar nicht anders handeln können.
„Der Schuss geht meistens nach hinten los“
Hier gibt es unterschiedliche Techniken, die emotionalen Verknüpfungen/Prägungen zu durchbrechen bzw. aufzulösen. Hierzu musst du an den Ursprung der Prägung zurück und diese um schreiben – die alte negative Prägung „löschen“ und sie durch eine neue – positive Verknüpfung/Prägung – ersetzen.

Also, worauf wartest du noch?

Fang heute an, an deinem Karma zu arbeiten!

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